Maries Geschichte: Der Beginn eines langen Leidensweges
Marie ist heute 29 Jahre alt. Ihre gesundheitliche Reise beginnt jedoch bereits mit 18, als sie voller Motivation ihr Jurastudium aufnimmt. Der Leistungsdruck ist hoch, besonders in den Prüfungsphasen fühlt sie sich zunehmend erschöpft.
Das morgendliche Aufstehen fällt ihr schwer, tagsüber hält sie sich mit Kaffee wach. Bald kommen weitere Symptome hinzu: schmerzhafte Perioden, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Phasen – vor allem in der zweiten Zyklushälfte.
Als ihr Vater schwer erkrankt, ist Marie emotional stark belastet. Sie möchte für ihn da sein, obwohl ihre eigene Kraft kaum noch reicht. In dieser Phase verschlechtern sich ihre Symptome drastisch: Lebensmittelunverträglichkeiten, Bauchschmerzen und chronische Erschöpfung nehmen zu.
Keine Diagnose, keine Hilfe – obwohl es Marie immer schlechter geht
Marie sucht Hilfe – bei Hausärztinnen, Spezialistinnen, in Kliniken. Eine Darmspiegelung wird gemacht, Blutwerte kontrolliert – alles scheint „in Ordnung“. Doch Marie fühlt sich alles andere als gesund.
In ihrer Verzweiflung beginnt sie selbst zu recherchieren, liest Studien, Blogs, Bücher – doch die Informationsflut verwirrt sie nur noch mehr.
Ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters wird bei ihr Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert, kurz darauf folgt die Diagnose Endometriose. Sie bekommt L-Thyroxin und die Pille – Standardtherapien. Marie geht es besser, aber leidet immer noch unter diversen Symptomen.
Woran liegt das?
Die Schulmedizin leistet enorm viel, besonders in der Akut- und Notfallversorgung. Doch bei chronischen, komplexen Erkrankungen wie Hashimoto, Endometriose, Reizdarm oder chronischer Erschöpfung stößt sie oft an Grenzen.
Krankheitszentriert statt gesundheitsorientiert
Die Schulmedizin basiert auf Diagnosen. Nur wer eine „messbare“ Krankheit hat, bekommt eine entsprechende Behandlung.
Doch viele Menschen – wie Marie – haben über Jahre hinweg subklinische Beschwerden, also Symptome, ohne klare Diagnose. Solange Blutwerte „im Normbereich“ liegen, wird oft gesagt: „Alles in Ordnung.“
Doch was ist dieser Normbereich eigentlich? Er basiert auf dem Durchschnitt aller Menschen, die sich Blut abnehmen lassen, darunter am meisten kranke. Ein Wert im Referenzbereich heißt also nicht automatisch, dass er optimal ist.
Die Wahrheit ist, dass man in den 10Jahren Einiges für Maries Gesundheit hätte tun können, bis hin zur Verhinderung dieser beiden Diagnosen.
Ein ganzheitlicherer Blick: Was die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) anders macht
Die kPNI fragt nicht nur: „Welche Diagnose liegt vor?“ – sondern:
„Was bringt den Körper aus dem Gleichgewicht? Welche Systeme sind gestört? Welche Ursachen gibt es für die Symptome? Wie kann Marie ihre Symptome positiv beeinflussen? Welche Faktoren führen zu einer Verschlechterung?“
In Maries Fall wurden folgende Belastungen entdeckt:
- Nährstoffmängel
- Ein überaktives Immunsystem
- Darmdysbiosen
- Hormonelle Dysbalancen
- Chronischer Stress
Die kPNI verknüpft diese Ebenen – Darm, Hormone, Psyche, Immunsystem – zu einem funktionellen Gesamtbild. Denn alle Systeme im Körper beeinflussen sich gegenseitig. Leider wird diese Vernetzung in der Schulmedizin oft vernachlässigt. Fachrichtungen arbeiten getrennt, Kommunikation fehlt, obwohl grundlegende Ursachen gleich sind und ein Krankheitsbild Risiko für eine weitere Erkrankung ist.
Standardtherapie – aber keine Ursachenbehandlung
L-Thyroxin ersetzt das fehlende Hormon bei Hashimoto (eine Autoimmunerkrankung, bei den eigene Immunzellen der Schilddrüse angreifen bis diese komplett zerstört ist), aber es stoppt nicht den Angriff des Immunsystems. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem eine weitere Verwechslung „mimikry“ macht, ist sehr hoch, wenn man nichts gegen die Ursache macht
Die Pille unterdrückt den Zyklus, aber löst nicht die hormonellen Ursachen der Endometriose.
Die Standardtherapie lindert Symptome, greift aber oft nicht die Wurzel des Problems an.
Warum viele Ärzt*innen nicht helfen können – obwohl sie es wollen
Ein Arztbesuch dauert im Durchschnitt 5–7 Minuten. In dieser Zeit ist es kaum möglich, individuelle Ursachen zu erfassen.
Außerdem fehlen in der medizinischen Ausbildung zentrale Themen wie:
- Ernährungs- und Mikronährstofftherapie
- Lebensstilmedizin
- Präventionsmedizin
- Stressmanagment und Regeneration
- Emotionale Ursachen von Erkrankungen
Ärzt*innen lernen, Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln, nicht, wie man Gesundheit aufbaut und erhält. Sie ist genial was akut Krankheiten angeht und rettet einen Haufen Menschenleben, aber leider oft nicht nachhaltig.
Die Folgen: Eine kranke Gesellschaft
Die Zahlen sprechen für sich:
2 von 3 Menschen in Deutschland leben mit chronischen Beschwerden.
Frauen verbringen im Schnitt 19,4 Jahre, Männer 16,4 Jahre in moderater bis schlechter Gesundheit.
Die Zahl an Zivilisationserkrankungen und Komorbiditäten steigt stetig.
Es ist Zeit umzudenken.
Ursachen verstehen statt Symptome bekämpfen
Maries Geschichte steht für viele.
Für Menschen, die sich nicht gesehen fühlen.
Für Menschen, die sich fragen: Was fehlt meinem Körper wirklich?
Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie bietet einen alternativen und wissenschaftlich fundierten Weg:
- Ganzheitlich denken
- Individuell behandeln
- Selbstwirksamkeit fördern
- Nachhaltigkeit
Wenn wir den Körper wieder in seine Regulation bringen, entstehen tiefgreifende Veränderungen, nicht nur körperlich, sondern im ganzen Leben.
Fühlst du dich ähnlich wie Marie?
Möchtest du endlich Ursachen verstehen, statt nur Symptome zu behandeln?
Willst du deinen Körper besser kennenlernen und gezielt unterstützen?
Dann lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.
Gemeinsam schauen wir, was dein Körper wirklich braucht.